Wenn dich Hörspiele und ihre Produktion interessieren, dann ist dieses Projekt das richtige für dich. Wir haben das Projekt drei Tage begleitet.

Dienstag

Das Ziel der Schüler ist ein gutes Hörspiel zu entwickeln.
Um dies zu schaffen, machen die Teilnehmer erst ein paar Übungen zu Sprechweisen und nehmen anschließend einige Hintergrundgeräusche auf.

Die Schüler teilen sich in die unterschiedlichen Charaktere ein und nehmen verschiedene Geräusche, wie z.B. spucken, schreien oder knarren von Dielen oder Türen auf.

Wir haben die Schüler gefragt, was ihnen am Projekt gefällt und was nicht.
Sie finden gut, dass es entspannt zugehe; es sei aber auch manchmal langweilig, wenn man gerade nichts zu tun habe. Emil würde sein Projekt wieder machen und findet es lustig und entspannt.

 

Mittwoch

Da nun alle Teile aufgenommen wurden sind, lernen die Schüler, wie man eine Tonreihe bearbeitet, indem sie es auf dem Whiteboard gezeigt bekommen.

Die Gruppen verteilen sich im Schulhaus, weil sie sich sonst ins Gehege kommen würden. Ein paar Leute nehmen noch neue Töne auf und andere kümmern sich ums Cover. Aber es gab technische Probleme: der Kopfhörer funktionierte nicht! Doch nachdem er umgesteckt wurde, funktionierte er.

 

Donnerstag

Bis zur Mittagspause wurden die einzelnen Teile des Hörspieles überarbeitet und zusammengesetzt. Außerdem übertrugen die Schüler ihre Covers auf Papierhüllen.

Nun werden die einzelnen Teile angehört und ausgesucht.

Zum Spaß werden auch die fehlgeschlagenen Aufnahmen angehört.

(Constantin, Pierre)

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